Polished für TV. Verloren im Feed.
FALKE verfügte für einzelne Produkte nur über klassische Produktbilder: freigestellte Models vor weißem Hintergrund – funktional, aber nicht Social-tauglich. Es fehlten Dynamik, Storytelling und skalierbare Creatives für Paid Social.
Ohne bestehendes Kampagnenmaterial hätte klassisch ein aufwendiges Shooting mit hohen Kosten folgen müssen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Creative Output und Geschwindigkeit.
Daraus ergab sich ein klarer Zielkonflikt: hohe visuelle Qualität auf Kampagnenniveau bei gleichzeitig maximaler Effizienz in der Produktion. Genau hier setzte die Strategie an.
Ein Setup. Ein modulares System.
Statt klassischer Produktion wurde ein AI-First Ansatz gewählt. Das bestehende Produktbild wurde mit generative AI neu interpretiert – Model rekonstruiert, Setting erweitert, statisches Asset in ein Kampagnenmotiv überführt.
Darauf aufbauend entstanden direkt Video-Assets aus den generierten Visuals. Diese erreichten Kampagnenqualität und waren kaum noch als AI erkennbar.
In der Post-Production wurden die Assets finalisiert und für Social optimiert. So entstand ein skalierbares System: vom statischen Bild zum performanten Video-Content ohne klassisches Shooting.
Entscheidend war nicht nur die Nutzung von AI, sondern die klare Prozesslogik: vom bestehenden Asset über AI-Transformation hin zu performancestarkem Video-Content.
Outcomes
Die Auswirkungen waren unmittelbar messbar. 25 % des Umsatzes wurden in Q1 2026 über AI-generierte Creatives erzielt. Gleichzeitig konnte die Creative Diversity signifikant erhöht werden, da neue Assets nicht mehr durch Produktionslimits eingeschränkt waren.
Durch die Kombination aus AI Content, UGC und klassischen Assets entstand ein deutlich robusteres Creative-Setup. Inhalte konnten schneller getestet, iteriert und skaliert werden.
Der größte Hebel lag jedoch in der Effizienz: Klassische Shootings im Bereich von ca. 30.000 € wurden durch einen flexiblen, deutlich schnelleren AI-Prozess ersetzt. Dadurch wurde „Baseline Content“ erstmals wirklich skalierbar – ohne Qualitätsverlust.

















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